Was wir anbieten - Jobsuche





Jobsuche

Neustart hilft Geflüchteten bei der Suche nach einem Arbeitsplatz und unterstützt Betriebe bei der Suche nach Mitarbeitern. Für die Geflüchteten versuchen wir einen Betrieb zu finden, der ihren Berufsvorstellungen entspricht. Dabei können wir sie auch bei organisatorischen und rechtlichen Fragen unterstützen, z.B. durch Kontakt mit der Ausländerbehörde. Den Arbeitgebern bieten wir an, Gespräche mit den Geflüchteten zu begleiten und bei der Gestaltung des Arbeitsvertrags sowie bei Kontakten mit den zuständigen Kammern behilflich zu sein.

Bei Gesprächen mit Geflüchteten und Arbeitgebern geht es im Vorfeld häufig um die Frage, ob „nur“ eine Beschäftigung erfolgen oder ob das Arbeitsverhältnis auch in eine Berufsausbildung münden soll. Diese Frage ist zum einen unter dem Aspekt der Integrationshilfe zu betrachten. Zum anderen hängt vom Arbeitsstatus auch die Gewährung einer Duldung ab. In der Regel erhalten Asylbewerber nach Ablehnung ihres Asylantrags nur dann den Schutz einer Duldung, wenn sie in Ausbildung sind.

War eine Vermittlung erfolgreich, bleiben wir am Ball und helfen auf Wunsch, sollte es Konflikte bei der Beschäftigung oder bei der Ausbildung geben.

Kontakt: Günter Däggelmann guenter.daeggelmann@gmail.com

„Bei uns zählt nicht, wo man her kommt, sondern wo man hin will.“

(Zentralverband des deutschen Handwerks, ZDH 2018)

Unter diesem Link gibt es Informationen der HWK Freiburg:

https://www.hwk-freiburg.de/de/presse-medien/standpunkte/starkes-signal-des-handwerks-fuer-weltoffenheit-391
Auszug, Stand 06-12-2018

Das Deutsche Handwerk steht allen offen, die sich zu den Werten unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe bekennen. An den Werkbänken, in den Backstuben und auf den Baustellen des Handwerks stehen seit jeher Menschen unterschiedlicher Nationalität zusammen. Wir wissen: Geschicklichkeit, Kreativität, Genauigkeit, Kundennähe und Verantwortungsbewusstsein sind universelle Ansprüche. Sie verbinden – unabhängig von Herkunft, Religion und Weltanschauung.
 
Als Mitte der Gesellschaft beobachten wir eine zunehmende Radikalisierung in Wort und Tat. Wir haben große Sorge um den sozialen Frieden in unserem Land, um das Bild unserer Heimat in der Welt und den Ruf des deutschen Wirtschaftsstandortes.

Vor diesem Hintergrund bekräftigt die Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg die Resolution des Zentralverbands des Deutschen Handwerks vom 28. September 2018:

– Das Deutsche Handwerk bekennt sich zu einem weltoffenen, liberalen und demokratischen Deutschland.
– Das Deutsche Handwerk stellt sich gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus.
– Das Deutsche Handwerk setzt sich für einen respektvollen Umgang miteinander ein, auch und gerade in der Diskussion mit politisch Andersdenkenden. 

Unter diesem Link gibt es Informationen der IHK Südlicher Oberrhein:

https://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/standortpolitik/Fluechtlinge/Bei-Anruf-Info/2960994
Auszug, Stand 06-12-2018
IHK-Ansprechpartner zu Flüchtlingsfragen

Integration durch Ausbildung – Perspektiven für Flüchtlinge, „Kümmerer-Programm“ 

Tausende Menschen haben in der jüngsten Vergangenheit Zuflucht in Deutschland gesucht; viele von ihnen möchten hierbleiben. Sie können diesen Menschen eine Bleibeperspektive bieten: mit einem Einstiegsqualifizierungs-Praktikum (EQ) oder einem Ausbildungsplatz.Die duale Ausbildung – wichtiger Faktor für eine gelingende Integration.

Damit aus Geflüchteten schon bald Ihre Fachkräfte werden, gibt es bei der IHK Südlicher Oberrhein die beiden Fachberater für Flüchtlingsintegration – sogenannte „Kümmerer“ – Ibrahim Sarialtin und Christiane Möller.